Interaktion Details
- Krampfanfall, auch ein kurzer. []
- Unwillkürliche Muskelzuckungen, besonders in den Beinen, oder zuckende Augenbewegungen. []
- Zittern, starkes Schwitzen, Unruhe, Verwirrtheit. [,]
- Muskelsteife und Fieber über 38 Grad. []
- Sehr langsame Atmung, blaue Lippen oder nicht mehr weckbar. []
- Bei Warnzeichen sofort 112 rufen und alle Substanzen nennen, auch Tramadol als Medikament. Verpackungen bereithalten. []
- Nichts nachlegen, keine Selbstbehandlung mit weiteren Substanzen. []
- Bei der Person bleiben, Anstrengung beenden, ruhige und kühle Umgebung schaffen, bei Überhitzung mit feuchten Tüchern kühlen.
- Bewusstlos, aber normale Atmung: stabile Seitenlage. Keine normale Atmung: sofort Herzdruckmassage und den Anweisungen der Leitstelle folgen. [,]
- Bei einem Krampfanfall vor Verletzungen schützen, nicht festhalten, nichts in den Mund stecken. []
Hauptgefahren sind Serotonintoxizität, Krampfanfälle und Erbrechen bei eingeschränktem Bewusstsein. []
In einer Metaanalyse kontrollierter Studien führte Psilocybin häufiger zu Kopfschmerz, Übelkeit, Angst, Schwindel und erhöhtem Blutdruck als Placebo. []
Eine Vergiftung mit genau dieser Kombination wurde in der Recherche nicht gefunden.
Evidenz-Einordnung: unzureichend. Die Einstufung beruht auf dem Mechanismus.
Redaktionelle, KI-gestützte Recherche vom 03.10.2026. Studien über PubMed-Metadaten geprüft. Nicht im Original geöffnete Fachinformationen und Behördenberichte sind nicht als Beleg aufgeführt. Keine vollständige systematische Übersicht und keine menschliche fachliche Freigabe. Die Konfidenz beschreibt die Belastbarkeit der Einordnung, nicht eine individuelle Schadenswahrscheinlichkeit.
- [1] Yerubandi A et al. (2024): Metaanalyse akuter Nebenwirkungen von Psilocybin. JAMA Network Open. doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2024.5960
- [2] Hassamal S et al. (2018): Tramadol, Krampfanfälle und Serotoninsyndrom. American Journal of Medicine. doi.org/10.1016/j.amjmed.2018.04.025
- [3] Nakhaee S et al. (2020): Metaanalyse zu Krampfanfällen unter Tramadol (51 Studien). Critical Reviews in Toxicology. doi.org/10.1080/10408444.2019.1694861
- [4] Dunkley EJ et al. (2003): Hunter-Kriterien für Serotonintoxizität. QJM. doi.org/10.1093/qjmed/hcg109
- [5] Boyer EW, Shannon M (2005): The serotonin syndrome. New England Journal of Medicine. doi.org/10.1056/NEJMra041867
- [6] Charité: Was tun bei Vergiftungen? Erste Hilfe und Giftnotruf. giftnotruf.charite.de/fuer_patienten/
- [7] IQWiG: Wie funktioniert die stabile Seitenlage? gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-die-stabile-seitenlage_34308.html
- [8] St John Ambulance: How to do CPR. sja.org.uk/first-aid-advice/cpr/
- [9] IQWiG: Was tun, wenn jemand einen epileptischen Anfall hat? gesundheitsinformation.de/was-tun-wenn-jemand-einen-epileptischen-anfall-hat.html
Legende
- Synergie / Potenzierung
- Niedriges Zusatzrisiko
- Reduzierte Effekte
- Vorsicht (mittleres Risiko)
- Hohes Risiko
- Gefährlich
- Unbekannt / unzureichend untersucht
- SerotonergWirkt stark auf den Serotoninhaushalt. Kombinationen koennen ein Serotonin-Syndrom ausloesen.
- KardiovaskulaerBelastet Herz und Kreislauf. Erhoehte Risiken fuer Blutdruck, Herzrhythmus und Gefaesssystem.
- Serotonerg + KardioDoppelbelastung: serotonerge und kardiovaskulaere Effekte verstaerken sich gegenseitig.
- AtemdepressivDaempft die Atmung. Kombinationen mit anderen Atemdepressiva sind potenziell toedlich.