Interaktion Details
- Bewusstlosigkeit, fehlende Weckbarkeit oder auffällige Atmung.
- Mischkonsum vermeiden. Benzodiazepine nicht eigenständig als Gegenmittel zu MXE einsetzen. Keine weiteren dämpfenden Stoffe hinzufügen; bei Bewusstseins- oder Atemstörungen 112 rufen.
Mögliche starke Bewusstseins- und Koordinationsstörungen mit Unfall- und Aspirationsgefahr. Atemdämpfung kann nicht ausgeschlossen werden, ist hier aber kein durch direkte Kombinationsstudien quantifizierter Befund.
Vorsorgliche Einstufung bei niedriger Evidenzsicherheit, geprüft am 18.09.2026. Der EMCDDA-Bericht benennt fehlende MXE-Interaktionsdaten und zieht Ketamin als Vergleich heran. Keine belastbare neuere direkte Paarstudie in dieser Recherche gefunden; keine systematische Vollständigkeitsbehauptung.
Redaktionelle, KI-gestützte Recherche vom 18.09.2026. Keine vollständige systematische Übersicht und keine menschliche fachliche Freigabe. Die Konfidenz beschreibt die Belastbarkeit der Einordnung, nicht eine individuelle Schadenswahrscheinlichkeit.
- [1] Methoxetamine risk assessment, 2014, insbesondere S. 8–9. — Alter Bericht. Ketaminbefunde einschließlich veränderter Clearance durch Benzodiazepine sind nicht als bewiesene MXE-Interaktion übertragbar. euda.europa.eu/system/files/media/publications/documents/775/TDAK14004ENN_480922.pdf
Legende
- Synergie / Potenzierung
- Niedriges Zusatzrisiko
- Reduzierte Effekte
- Vorsicht (mittleres Risiko)
- Hohes Risiko
- Gefährlich
- Unbekannt / unzureichend untersucht
- SerotonergWirkt stark auf den Serotoninhaushalt. Kombinationen koennen ein Serotonin-Syndrom ausloesen.
- KardiovaskulaerBelastet Herz und Kreislauf. Erhoehte Risiken fuer Blutdruck, Herzrhythmus und Gefaesssystem.
- Serotonerg + KardioDoppelbelastung: serotonerge und kardiovaskulaere Effekte verstaerken sich gegenseitig.
- AtemdepressivDaempft die Atmung. Kombinationen mit anderen Atemdepressiva sind potenziell toedlich.