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Safer Use: Grundlagen
1. März 2024Harm Reduction
Quellen und Belege
Die Beiträge in diesem Bereich sind teils Erfahrungsberichte, teils datengestützte Aufklärung. Beides wird hier getrennt ausgewiesen.
Belegte Quellen
- MonitoringEuropean Drug Report 2026EUDA, Europäische Drogenagentur, früher EMCDDA · 2026
Belegt hier: Europäische Lage zu Fentanyl, Nitazenen und Orphinen sowie gefälschten Arzneimitteln mit Nitazenen. Relevante Kapitel: The drug situation in Europe up to 2026; Drug-induced deaths; New psychoactive substances.
Einschränkung: Berichtsjahr 2026, Todesfalldaten überwiegend 2024. Regional unterschiedliche Lage und begrenzte toxikologische Erfassung. Fentanylbezogene Todesfälle können auch abgezweigte Arzneimittel betreffen; kein Beleg für eine europaweite Dominanz illegal produzierten Fentanyls.
- LeitlinieS3-Leitlinie Medikamentenbezogene StörungenAWMF, Registernummer 038-025 · 038-025
Belegt hier: Benzodiazepin-Abhängigkeit, Entzugssyndrom und die Empfehlung, ausschließlich ärztlich begleitet auszuschleichen.
Einschränkung: Im AWMF-Register inzwischen als abgelaufen dokumentiert. Die Sicherheitsgrundsätze werden durch die neuere ASAM-Leitlinie von 2025 gestützt.
Ohne hinterlegten Beleg
Diese Angaben stehen auf der Seite, sind aber noch nicht gegen eine zitierbare Quelle geprüft.
- Beiträge zu neuen psychoaktiven Substanzen wie 3-FPO, DNT-9, T9HC oder PHC beruhen auf Selbstbeobachtung und Produktbeobachtung. Zu diesen Stoffen existiert keine begutachtete Humanpharmakologie, die zitiert werden könnte. Das ist Teil der Aussage, nicht eine Lücke im Beleg.
- Produktbezogene Angaben ohne Analysezertifikat (COA) sind Herstellerangaben und nicht unabhängig geprüft.
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